Entwicklung

Nach der Wende und den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen machte es sich nötig, dass sich der CLUB als Verein gründet. Am 10.Januar 1992 wurde der „Jugendverein Weißenborn ‚Emma Krempoli’“ aus der Taufe gehoben.

Der gewählte Vorstand bestand aus Dirk Merkel als 1.Vorsitzenden, Jens Putzer als 2.Vorsitzenden, dem Kassierer Dirk Putzer und Schriftführerin Bärbel Moreth. Eine Satzung wurde errichtet und nach der Eintragung ins Vereinsregister war der CLUB rechtsfähig mit allen Rechten und Pflichten vor dem Gesetz.

Als Hauptzweck des Vereins war die „Unterbringung und die Freizeitgestaltung sowie die Bereicherung des Kulturlebens der Jugendlichen im Ort“ festgeschrieben worden. In dieser Zeit musste auch eine neue Vereinbarung mit der Gemeinde unterzeichnet werden. „Alle Nutzer- und Betreiberrechte“ wurden mit den Unterschriften des Bürgermeisters Weller und des 2.Vorsitzenden Jens Putzer an den Jugendverein übertragen.

Mit der Neuwahl der Leitung 1998 wurde auch die Satzung verändert. Der neue 1.Vorsitzende Markus Moreth stellte sich mit den Mitgliedern dem Ziel der „Förderung der Jugendpflege“. So wurde der Hauptzweck des Vereins den aktuelleren Ansprüchen angepasst. Die Aktivitäten änderten sich nicht. Das Beisammensein stand im Mittelpunkt.

Am 3.Januar 2006 vollzieht sich der nächste Leitungswechsel. Michael Jäger übernimmt die Führung des Jugendvereins. Sein Stellvertreter wird André „Ull“ Dämmrich. Die Kasse führt fortan Matthias Brudel und Schriftführerin ist Mary Leprich. Ein Jahr später wird die Satzung überarbeitet und eine veränderte Fassung beschlossen. Als Ziele und Zwecke gelten seitdem:

  • Förderung der Jugendpflege und Jugendfürsorge
  • Gestaltung eines vielfältigen Freizeitangebotes für Jugendliche
  • Bewahrung und Pflege der handwerklichen Traditionen der Gemeinde, z.B. bei der Erhaltung des Vereinsgebäudes
  • Pflege und Weitergabe regionaler kultureller Traditionen wie das Maibaumsetzen
  • Kooperation mit der Schule und der Kindertagesstätte der Gemeinde
  • Zusammenarbeit mit der Kommune und den ortsansässigen Vereinen